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Wie findet man das richtige Partnerprogramm

Wie wählt man ein geeignetes Partnerprogramm für die eigene Webseite oder den eigenen Blog aus? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, besonders nicht für Blogbetreiber, denn das Angebot an Anbietern von Partnerprogrammen ist riesig. Es gibt jedoch eine Reihe von Kriterien, die man heranziehen kann, um zu beurteilen, ob sich ein Partnerprogramm für die eigene Webseite eignet.

Zum einen zählt dazu das Thema des Partnerprogramms, denn es ist sinnvoll, ein Partnerprogramm zu wählen, das thematisch  zu der eigenen Homepage passt. Auch sollte man versuchen, zu entscheiden, ob das Angebot für die eigenen User wirklich einen Mehrwert darstellt oder zumindest interessant ist, denn nur, wenn diese auf die Werbemittel klicken, wird man auch seinen Provision erhalten. In diesem Kontext ist auch die Präsentation der Werbemittel wichtig. Aufbereitet und ansehnlich präsentiert spricht ein Werbemittel User möglicherweise schon optisch an. Die Klickrate steigt. Eine Seite jedoch, die mit blinkenden Flashobjekten zugekleistert ist, die wahllos über die Seite verteilt sind, wird niemanden zum anklicken animieren.

Wichtig ist für die Auswahl zudem die Frage, wie das Partnerprogramm vergütet wird. Anfänger sollten sich erst einmal darüber im klaren sein, dass Affiliate Marketing auf Provision vergütet wird. Das heißt, wenn jemand auf die Werbemittel klickt, werden Sie vergütet. Es gibt jedoch verschiedene Provisionsformen. Manche Partnerprogramme bezahlen pro Klick auf beispielsweise das Banner, andere Anbieter bezahlen „per lead“, dass heißt, wenn der User auf der Webseite des Händlers eine bestimmte Aktion vollzieht, sich zum Beispiel für den Newsletter anmeldet,  erhalten sie ihre Provision. Die dritte besonders verbreitete Bezahlungsweise ist „per Sale“. In diesem Fall wird die Provision ausgezahlt, wenn der User auf der Händlerseite tatsächlich einen Kauf tätigt.

Das richtige Partnerprogramm mit attraktiver Provision auf der richtigen Webseite ansprechend präsentiert kann eine private Webseite oder einen Blog durchaus versilbern. Geld verdienen im Internet mit der eigenen Homepage ist als möglich. Doch etwas Arbeit und Zeit muss hinein investiert werden. Wer eine gut laufende Homepage mit Usern hat, der findet am besten ein gutes Partnerprogramm,indem er sich bei einem Affiliate Netzwerk  wie Superclix zum Beispiel anmeldet.

Das Affiliate Netzwerk Superclix blickt auf eine über 10-jährige Erfahrung im Bereich Affiliate Marketing zurück. Seit 2000 mischt das Partnerprogramm Netzwerk am Affiliate Markt mit und zählt mittlerweile zu den etablierten, zuverlässigen Anbietern von Partnerprogrammen am Markt. Als Betreiber eines Webauftritts oder eines Blogs wird das Geld verdienen im Internet dank Superclix denkbar einfach. Denn es reicht aus, sich kostenlos im Netzwerk zu registrieren. Schon kann man die große Auswahl an Partnerprogrammen zu den untschiedlichsten Themen durchstöbern, Konditionen vergleichen und sich das Partnerprogramm aussuchen, dass am besten zu der eigenen Webseite passt. Zurzeit sind bei Superclix rund 700 Partnerprogramme registriert.

Geld verdienen mit Affiliate Marketing ist bei Superclix auch deshalb so einfach, weil das Bewerbungsverfahren wegfällt, das bei vielen anderen Netzwerken üblich ist. Für alle Partnerprogramme, die keine Premiumprogramme sind gilt, dass man automatisch freigeschaltet werden kann und ab sofort auf dem eigenen Blog mit einem Affiliate Link Geld verdienen kann. Außerdem bietet Superclix ein zuverlässiges Tracking. Gervorragende  Nischenthemen mit hohen Gewinnchancen machen Superclix gerade auch für private Betreiber besonders interessant. Hier gehts zu den Partnerprogrammen .

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Krimi – die Kunst der Deduktion – zum Lesen und Mitmachen

Ein Krimi hat seinen ganz besonderen Charme. Wenn sich auf Seite um Seite der Kriminalfall entspinnt, steigen der Adrenalinpegel des Lesers und die Spannung ins Unermessliche. Ales beginnt in der Regel mit einer Leiche. Jemand ist zu Tode gekommen,  in der Regel unter mysteriösen Umständen. In einer seltsamen Situation. Auf ungeklärte Weise. Alle Anwesenden sind ratlos – und natürlich alle unschuldig. Die Aufgabe des Detektiven ist es nun, Indizien zusammeln, zu recherchieren, Fragen zu stellen, zu beobachten und jedem auf die Nerven zu gehen.
 
Der Beweisaufnahme folgt die Phase der Schlussfolgerung, die Kunst der Deduktion, wie Sherlock Holmes es nennen würde. Dann setzt der Detektiv alle Puzzleteile und Schlussfolgerung im Kopf zu einem Bild zusammen. Das Ergebnis ist der Tathergang. Das Motiv. Und Schlussendlich führt der Weg der Deduktion dann direkt zum Täter. Diesen entlarvt der Detektiv schließloich in einem kunstvoll gestricken Monolog, in dem er alle Beweise präsentiert und die Hintergründe der Tat erläutert – und schließlich den Täter präsentiert, der sich beim klassichen Krimi unter den Anwesenden befindet.
 
Wer Krimis dieser Art liebt, denkt in der Regel an den klassischen, englischen Detektivkrimi, der von Edgar Allan Poe (Die Morde in der Rue Morgue) begründet und von Arthur Conan Doyle und seinem legendären exzentrischen Ermittler berühmt gemacht wurde. Agatha Christie führt den englischen Detektivkrimi dann mit ihren Ermittlern Miss Marple und Hercules Poirot entgültig in den Literaturhimmel ein. Der besondere Reiz dieser Krimiform liegt in dem oben beschriebenen Aufbau, der es dem Leser erlaubt, mitzuraten.
 
Jeder, der diese Krimis ließt, rät auf die eine oder andere Weise beim Lesen mit. Und die meisten Krimileser haben sich insgeheim schon mal gewünscht, auch an einer Ermittlung dieser Art teilhaben zu können. Zumindest im Spiel. Dies erklärt die Popularität von Brettspiele-Klassikern wie Cluedo – Wer erstach den Graf Eutin. Pen-and-Paper-Rollenspieler haben es gut: Sie können den Meister bitten, eine Detektivhandlung zu entwerfen, unabhängig davon, in welcher Welt das Abenteuer angesiedelt ist. Kriminalermittlungen dieser Art passen in jede Zeit und jede Welt – schließlich kommt es beim englischen Detektivkrimi nuir auf die Geistesleistung, die Holmesche Deduktion eben, an.
 
Neuheiten auf dem Krimi-Markt:
Simon Beckett, Verwesung
Nele Neuhaus, Wer Wind säht
Volker Klüpfel, Schutzpatron: Kluftingers neuer Fall
 
Comic
Fred Vargas, Im Zeichen des Widders
 
Hörspiel
Die drei Fragezeichen 146 – der Biss der Bestie

Geschenke für Frauen? Ganz einfach, wenn es sich um Freundinnen handelt

Hilfe, was schenke ich meiner Freundin zum Geburtstag? So hat mir ein Kumpel jüngst die Ohren vollgejammert. Du bist doch eine Frau, heißt es, dann. Sag doch mal. Was würdest du gerne haben? Abgesehen, dass ich von meinem Freund zu Weihnachten beide Captain Future Staffeln auf DVD geschenkt bekam (er kennt mich halt), war da allerdings auch noch ein leckeres Essen dabei. Und das restliche Programm. Aber das ist ein Muss.An meinem letzten Geburtstag waren wir allerdings in Brüssel :D.

Was ist denn das restliche Programm? Mann, Peter, dann werd halt mal kreativ. Geschenke für Frauen, genauer gesagt, für Freundinnen zu finden, kann einfacher sein, als du denkst. Mach was romantisches. Alle Frauen mögen es, wenn sich die Männer etwas wirklcih schönes einfallen lassen. Mach ein romantisches Essen, organisier einen schönen Ausflug, einen Kurzurlaub. Irgend sowas.

In Peters Augen war die Verzweifelung mittlerweile dem blanken Entsetzen gewichen. Er sollte kreativ werden? Ich weiss, ich hab ne Menge von meinem Kumpel verlangt :-). Freunden hatten wir mal zur Hochzeit ein Roimantik-Wochenende in einem Hotel gesc henkt. Mit Drei-Gänge-Menü und Sekt am Bett und Pool im Hotel. Aber ich weiß ja nicht, wie viel Peter ausgeben will. 

Mach einfach was, was dir auch gefallen würde. Was von dir kommt. Sagte ich. Wenn ich dir jetzt ein Programm vorgebe, wirkt es unecht. Denk dir was aus, ich kann ja dann auch noch meinen Senf deazugeben, wenn du umbedingt willst. Oder du guckst halt im Internet. Da gibt es auf den entsprechenden Seiten auch Geschenke für Frauen . Oder romantische Geschenke

Es ist vielliecht doch nicht so einfach, die eigene Freundin zu beschenken. Und wenn ich überlege, wann ich anfange zu grübeln, was ich meinem schenke. Herrje. Peter, bitte entschuldige, ich nehme alles zurück.

 

Jeanstrends laut Glamour: Die Schlaghose kommt?

Glamour.de schreibt über die Jeanshosentrends, die uns 2011 erwarten. Fazit die (leidige) Röhrenjeans bleibt, aber, schön wär es wirklich, die Schlaghose soll wiederkommen. Schaut man sich die dazugehörigen Schlaghosen-Bilder an der Seite an, sieht man jedoch: Das ist nicht das, was unsereins (der Fan der guten alten Hippie-Schlaghose) sich unter einer Hose mit Schlag vorstell.

Die Glamour-propagierte "Schlaghose" ist mehr eine weite jeanshose. Eine ordentliche Schlaghose ist oben eng und wird ab dem Knie dreieckförmig weit. Traditionell je weiter desto besser. Doch solche Modelle sieht man heutzutage kaum noch. Deshalb durchkramen Schlaghosen-Fans wie ich das internet, und suchen verzweifelt nach Modellen im alten  Stil. Eine SChlaghose dieser Art sieht zum Beispiel so aus: Schlaghose

Die extrem weiten Modelle, die Céline, D&G und Derek Lam auf dem Laufsteg zeigen, sehen zwar gar nicht so schlecht aus, entsprechen jedoch keinesfalls meiner Definition von Schlaghose. Nun, man darf gespannt sein.

William und Kate - die royale Hochzeit 2011

Der erste Blogeintrag ist William und Kate gewitmet. Warum? Nun, gerade heute morgen habe ich etwas über sie im TV gesehen, kurz, bevor ich das Haus verlassen habe. Es ging zwar um ein Doppelgänger-Pärchen, aber damit natürlich indirekt um Kate und William.

Nun hat das Jahr 2011 seine königliche Hochzeit des Jahres. 2010 war es Viktoria von Schweden. Doch das Jahr 2011 gehört den Briten. Die hatten ja bereits mit Diana und Charles den Vogel der heiratenden Royals abgeschossen, zumindest, was das öffentliche Interesse anbelangt. Fragt ich, ob WuK da mit halten können. 

 Am 29. April wird es endlich soweit sein. Dann geben sich die beiden vor den Augen der Weltöffentlichkeit das Ja-Wort. Wie die Bunte jüngst verkündete, wird die Braut dabei mit einer Tradition brechen: Sie reist nicht in der Kutsche zur Westminster Abbey, sondern mit der Limousine. Um sparsamkeit zu demonstrieren (Was auch immer an einer Limousine sparsamer ist als an einer Kutsche...).

Das größte Rätselraten gilt der Tage der Frage, was Kate für ein Brautkleid tragen wird. In irgend einer GalaIntouch habe ich jüngst einen Artikel gelesen, in dem Designer Vorschläge machten. Ich weiß noch, dass mir eine sehr schlichte Version am besten gefiel. War aus irgend einem italienischen Haus. Hab vergessen, wer.

Wenn ich Kate so sehe in den letzten Monaten frage ich mich immer: Gehört es zum königlichen Hofprotokoll der Herrscherhäuser Europas, hässliche Hüte zu tragen? Denn die angeblich so gut gestylte Kate sieht man neuerdings immer mit diesen völlig altmodischen Riesenhüten , die außer dem Adel der Yellowpress niemand trägt. Was ist daran modisch? Vermutlich musste die Arme unterschreiben, dass sie brav ihre Hüte trägt, wenn sie ihren William heiratet.

Nun, man darf gespannt sein. Denn aus irgendeinem Grund interessiert sich Frau, ob sie es nun zugebgen mag oder nicht, doch ein kleinwenig für Kate und William. Es steckt halt in jeder SIE ein kleines Mädchen, wie auch in jedem ER ein kleiner Junge steckt :-).